Wissenschaftler der Universitäten
University of Pennsylvania,
Harvard University und
Drexel University sollen nach langer rumtüftelei es jetzt tatsächlich geschafft haben, einen nur 3 Nanometer großen Speicherchip ( ferroelektrisches Speichermedium) herzustellen, der mit Wasser funktioniert. "Es ist erstaunlich, dass ein einzelner Draht mit einem Durchmesser von
wenigen Atomen als stabiles und steuerbares dipolares Speicherelement
fungieren kann", sagt Jonathan Spanier, der Materialwissenschaftler, dazu.