Barbara Marnach vom AOK-Bundesverband in Bonn teilte gestern Nachmittag
mit das die von Zecken übertragene Gehirnentzündung FSME nicht immer
von der Krankenkasse gezahlt wird. Deswegen sollte sich jeder erst vor
einer Impfung bei seiner Krankenkasse informieren, ob diese gezahlt
werden.Vorallem in den Risikogebieten im Süden ruft das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin auf sich empfinden zu lassen.
<b>Bayern und Baden-Württemberg sowie Teile von Hessen, Thüringen und Rheinland-Pfalz stark FSME-gefährdet.</b>
Einwohner sowie Touristen wird grundsätzlich empfohlen sich gegen FSME impfen zu lassen, vorallem wenn sie sich in der Natur aufhalten. Eine vollständige Immunisierung sei nach drei Impfdosen erreicht und halte drei bis fünf Jahre vor. Im Jahr 2005 wurden bundesweit mehr als 400 FSME-Fälle bekannt. Die Krankheit kann zu einer Entzündung des Gehirns oder der Hirnhäute führen und Nervenschäden nach sich ziehen.











